WIE SIE WURDE, WAS SIE IMMER WAR

 

Die Frage, wie man Künstlerin wird, hinterlässt Tine Klein ratlos. Künstler ist man. Man weiß es nur oft nicht. Der erste Förderer ihrer Kunst wurde ein anderer Künstler: Leif Skoglöff. Später drängte sie auch Prof. Qi Yang ihre einfachen Skizzen zu veröffentlichen – und sich vom Skizzenbuch zu lösen.

 

 

 Der Stift wurde zur Sprache

 

 

Tine Klein  reist. So sammelte sie Erfahrungen in Ateliers vieler Länder. Am meisten, lernte sie, wo ihr nur ihr Zeichenstift als Sprache diente. Wo Worte fehlen, da schärfen sich Beobachtungsgabe und Ausdruckskraft.

Dennoch bleibt ihre Wahlheimat, die Schweiz, ihr derzeit prägenster Einfluss.